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Städtebau

Unsere Empfehlungen

Rotterdam Architecture City

von Groenendijk, Paul

Rotterdam ranks among the top international architectural destinations. And with good reason: the Markthal, the new Central Station and De Rotterdam, along with such established icons as the Kunsthal and the Van Nelle Factory are just some of the architectural magnets drawing international architecture lovers to the city on the Maas. In addition to the 100 best buildings, this architecture guide also directs visitors to the city’s most interesting locales, including entertainment and dining out in an architectural setting and the cultural haunt of Witte de Withstraat.

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22,00 EUR

Platzatlas - Stadträume in Europa

Bei jedem städtebaulichen Entwurf, bei jedem Eingriff in die räumliche Struktur öffentlicher städtischer Räume stellt sich die Frage nach der Komposition und den räumlichen Qualitäten von Plätzen. Auf welche Weise sind die wesentlichen Elemente beteiligt: Dimension, Proportion, Ausrichtung, Geschlossenheit, Zugänge, Schwerpunkt- und Randausbildung sowie Oberflächen und Materialien? Wie tragen sie zum Charakter eines Stadtraumes bei, der sich zur Identifikation der Bewohner anbietet? Für aktuelle Entwürfe unterstützt der Vergleich mit historischen Beispielen die Vorstellung räumlicher Wirkung. Ähnlich einem Grundrissatlas für Gebäude ermöglicht es der Platzatlas, räumliche Bedingungen für Bewegung und Aufenthalt anhand vergleichbarer existierender Plätze einzuschätzen. Für die meisten Rahmenbedingungen (Form, Größe, Lage, Topographie usw.) kann der Planer hier ein Vergleichsbeispiel finden. 70 europäische Plätze werden mit den wichtigsten Charakteristika in Schwarzplan, Grundriss, Schnitt und Axonometrie in einheitlichem Maßstab präsentiert und erläutert.

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79,95 EUR

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Städtebau der Normalität

DOM publishers, Berlin, 2018

Mit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg werden meist Siedlungen und Stadtlandschaften verbunden. Doch es hat in dieser Zeit auch im Ruhrgebiet eine Richtung gegeben, die einer explizit urbanen Vorstellung folgte. Diese meist aus den Stadterweiterungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts hervorgegangenen Quartiere, bestehend aus Straßen, Plätzen und Blockrandbebauung mit einer Funktionsmischung, waren nach dem Krieg zwar vielfach stark beschädigt, jedoch keineswegs ausge­löscht. Als dichte, gemischte Stadtquartiere wieder­aufgebaut, prägen sie noch heute die Struktur vieler Ruhrgebiets­städte entscheidend. Sie stehen für einen absichtsvoll normalen Städtebau, der hier erstmals mit Texten namhafter Experten und Fotografien von ­Matthias Koch präsentiert wird.

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98,00 EUR

Stadtlandschaften verdichten

2018

Siedlungen der Nachkriegszeit bieten aufgrund ihrer städtebaulichen Komposition grosse Freiflächenanteile, die sich vordergründig gut überbauen lassen. Gleichzeitig sind diese Siedlungen und Quartiere wertvolle Zeitzeugen, eine Nachverdichtung sollte daher stets die Gesamtkomposition der Anlagen berücksichtigen. Dieses Arbeitsbuch bietet Planenden und Denkmalpflegern ebenso wie Gemeinden, Stadtverwaltungen, Genossenschaften, Bauherren und Eigentümern nun erstmals einen umfassenden Leitfaden, der es ermöglicht, bei der Nachverdichtung von Siedlungen der Nachkriegszeit deren Qualitäten zu erhalten. Dazu sind neben der Betrachtung der Bebauung landschaftsplanerische und gartendenkmalpflegerische Aspekte berücksichtigt. Anhand von ausgewählten, ausführlich dokumentierten nachverdichteten Fallbeispielen aus Deutschland und der Schweiz wie auch mit Testentwürfen für noch nicht verdichtete Siedlungen zeigen die Herausgeber auf, dass eine Verdichtung nach innen unter Berücksichtigung baukultureller, denkmalpflegerischer und erinnerungsrelevanter Aspekte möglich ist. Die Publikation stellt Vorgehensweisen vor, die - ausgehend von den bestehenden Siedlungen - es erlauben, individuelle Erhaltungsziele zu definieren, die im Zuge der Planung von Nachverdichtungen als Leitfaden dienen können. Sie bietet damit einerseits wertvolle Hilfestellungen zum Erkennen und Erhalten des individuellen und oftmals einmaligen Charakters der Siedlungen. Gleichzeitig ermöglichen die vorgestellten Planungsparameter eine sinnvolle Nachverdichtung. Untersuchte Siedlungen der Nachkriegszeit: - Burriweg, Zürich - Olympiadorf, München - Alterssiedlung Irchel, Zürich - Bebelallee, Hamburg - Altenhagener Weg, Hamburg - Tscharnergut, Bern - Arbeitersiedlung Turmmatt, Altdorf UR Testplanungen zu folgenden Siedlungen: - Schauenberg, Lerchenberg und Lerchenrain, alle in Zürich - Sonnhalde in Adlikon, Regensdorf - Grabenacker und Geissacker in Winterthur

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39,00 EUR

Stadt entwerfen - Grundlagen, Prinzipien, Projekte

2018

Das Anordnen von Strukturen, Systemen, Bausteinen und Räumen im Städtebau Städtebauliches Entwerfen basiert auf Ordnungs- und Gestaltungsprinzipien, die funktionale Ansprüche erfüllen und zugleich die Entwurfselemente zu einem unverwechselbaren Ganzen fügen müssen. Auch wenn Entwürfe fast immer vom Zeitgeist geprägt sind, so sind die kompositorischen Grundprinzipien weitgehend zeitlos.Stadt entwerfen erläutert die wichtigsten Entwurfs- und Darstellungsprinzipien im Städtebau anhand von ausgewählten historischen Beispielen und internationalen zeitgenössischen Wettbewerbsbeiträgen, entworfen von Büros wie Foster+Partners, KCAP Architects & Planners, MVRDV, OMA und anderen.Im Zentrum der Publikation steht die Frage, wie die Projekte entworfen wurden und welche Methoden und Instrumente dem Entwerfer zur Verfügung stehen: Neben dem klassischen Entwurf, der im Kopf des Entwerfers entsteht, erweitert sich gegenwärtig das Repertoire durch neue, computergestützte Methoden, wie z.B. dem parametrischen Entwerfen, bei dem veränderbare Parameter den Entwurf automatisiert beeinflussen und eine Vielfalt von Lösungsmöglichkeiten anbieten. Drei Best-Practice-Beispiele, die Hafencity Hamburg, Belval-Ouest in Luxemburg und die Südstadt in Tübingen, zeigen im Schlusskapitel, wie prämierte städtebauliche Konzepte und Entwürfe erfolgreich realisiert werden.

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49,95 EUR

Die Stadtmacher und ihre Ausbildung

2016

Die Unzulänglichkeit jüngerer Stadträume ist ein Gemeinplatz: Die Öffentlichkeit hat sich daran gewöhnt, die »Unwirtlichkeit unserer Städte« zu beklagen. Doch diese ist weder gottgegeben, noch die Folge eines Naturgesetzes, sondern menschengemacht. Gleichwohl: So vielfältig sind die Faktoren, dass sich die Hydra kaum packen lässt. Ein Grund für die vielfach mangelnde stadträumliche und atmosphärische Qualität heutiger Planungen liegt in der Ausbildung: Städtebau wird nicht mehr in einer umfassenden Weise gelehrt, die auf Qualität der resultierenden gebauten Stadträume ausgerichtet ist. Stattdessen sind die Teildisziplinen wie Architektur, Stadt- und Raumplanung, Landschaftsplanung und Verkehrsingenieurwesen ihrer Eigenlogik verpflichtet und beachten nicht genügend das Gesamtresultat. Dieser Titel diskutiert grundsätzliche Anforderungen an eine zukünftige Städtebau-Ausbildung in diesen Studiengängen. Eine Publikation des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst. Band 6 der Reihe "Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt".

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38,00 EUR

Die Architektur der Stadt und ihre Fassaden

2017

Aus dem Vorwort der Herausgeber: "Stadtarchitektur verlangt als eine der wichtigsten baulichen Herausforderungen den von Architekten in den vergangenen Jahrzehnten verachteten Entwurf der Fassade, denn durch sie entsteht baulich das, was gesellschaftlich die Stadt ausmacht: die Grenze zwischen öffentlichem und privatem Leben. Die Fassade der Straße gestaltet den öffentlichen Raum, einen der wesentlichen Bestandteile für die Erfolgsgeschichte der europäischen Stadt. Fassadengestaltung ist deshalb kein subjektives und privates Luxusvergnügen, sondern eine gesellschaftlich notwendige und öffentliche Angelegenheit, der sich alle Entwerfer stellen müssen!" Band 7 der Reihe Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt, herausgegeben von Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne, Deutsches Institut für Stadtbaukunst

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38,00 EUR

Die ambivalente Stadt: Gegenwart und Zukunft des öffentlichen Raums

2017

In welchen Städten möchten wir heute und in Zukunft leben? Wie verändern die Angst vor Terror und die großen Migrationsbewegungen, aber auch soziale Unterschiede unsere öffentlichen Räume? Welche Akteure sind an den komplexen Transformationen beteiligt? Die ambivalente Stadt setzt sich mit der zunehmenden Fragmentierung unserer Städte als Reaktion auf den wachsenden politischen, ökonomischen und sozialen Druck auseinander. Im Fokus steht die immer stärker werdende Forderung nach Sicherheit und Überwachung und das damit einhergehende Schwinden frei zugänglicher öffentlicher Räume, sozialer Durchmischung und kommunaler Teilhabe. Als Gegenpol werden partizipative und selbst verwaltete Bewegungen vorgestellt, die sich diesen verschließenden Tendenzen entgegenstellen. Ergänzend dazu wird die Rolle der Fotografie in der Stadtforschung näher beleuchtet. Das Buch plädiert - auch in scheinbar unsicheren Zeiten - für gesellschaftliche Vielfalt und eine neue Relevanz des Konzepts der Offenen Stadt.

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28,00 EUR

River.Space.Design

Birkhäuser, 2017

Flussufer in der Stadt sind attraktive Orte von hohem Aufenthaltswert. Das Gestalten solcher urbanen Flusslandschaften ist vielfältigen Anforderungen unterworfen: es gilt, Hochwasserschutz, Freiraumgestaltung und Ökologie in Einklang zu bringen, häufig auf sehr beengtem Raum. Das Buch ist Ergebnis einer mehrjährigen Studie, in der zahlreiche vorbildliche Projekte einer vergleichenden Analyse unterzogen wurden. Daraus entstand ein systematischer Katalog sinnvoller Strategien und innovativer Gestaltungselemente. Der Gestalter und Planer erhält so erstmals einen Überblick über das Spektrum der zahlreichen entwurflichen Möglichkeiten. Für die überarbeitete Neuausgabe wurden zehn aktuelle Projekte, vor allem aus Nordamerika, ausgewählt und dokumentiert.

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79,95 EUR

Alle wollen wohnen

Jovis, 2017

Bezahlbarer Wohnraum ist vor allem in großen Städten Mangelware, Verdrängungsprozesse haben das Wohnen in den Zentren vielerorts zum Privileg Wohlhabender gemacht. Außerdem beeinflussen gesellschaftliche Veränderungen sowie eine Vielfalt neuer Lebensmodelle und -stile die Anforderungen und Erwartungen an das heutige Wohnen. Wohnen steht längst in der Mitte politischer und gesellschaftlicher Diskurse. Aber kann der staatlich geförderte Wohnungsbau Antworten auf all diese Herausforderungen finden? Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über das Thema: von den maßgeblichen Vorbildern der 1920er Jahre bis zur gegenwärtigen Situation und aktuellen Konzepten. Architektonische und städtebauliche Aspekte rücken dabei ebenso in den Fokus wie rechtliche Rahmenbedingungen, Fördermaßnahmen und Baustandards sowie die am Bauprozess beteiligten Akteure. Fachbeiträge sowie Essays erweitern und vertiefen einzelne Fragestellungen und beleuchten auf vielfältige Weise die Wohnungsfrage, deren Lösung für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft so entscheidend ist.

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32,00 EUR



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