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Künstler A-Z

Egon Schiele

Köln 1999

Der Maler Egon Schiele (1890-1918) beeinflusste, neben Oskar Kokoschka, die Wiener Kunstszene gegen Ende der so wichtigen Ära Klimt am nachhaltigsten. Für kurze Zeit flirtete Schiele mit Klimts Stil, stellte aber bald schon die Ästhetik der schönen, glatten Oberfläche des Wiener Art Nouveau mit seinen rauen und nicht leicht zugänglichen Gemälden in Frage. Viele seiner Zeitgenossen empfanden Schieles expressive Akte und Selbstporträts, die in morbiden Farben und seltsamen Körperhaltungen dargebotenen Figuren als hässlich und moralisch verwerflich, eine Kritik, die in einer Kriminalisierung des Malers als "obszön" mündete und ihm 1912 eine Verurteilung und einen kurzen Gefängnisaufenthalt einbrachte. Doch nicht einmal seine schärfsten Kritiker konnten das außergewöhnliche Zeichentalent dieses Künstlers anzweifeln.

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7,99 EUR

Henri Matisse - Über Kunst

2005

ack D. Flam, Professor für Kunstgeschichte in New York, vereint in dieser Sammlung die bedeutenden Texte von Henri Matisse und gibt die wichtigen Gespräche mit ihm wieder. Er vermittelt einen umfassenden Überblick über die ästhetischen Vorstellungen einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der Kunst des 20. Jahrhunderts.

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9,90 EUR

Joan Miro

Köln 1999

Ein kurzer Überblick über das Leben und Werk des Künstlers.

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Frida Kahlo 1907-1954

Köln 1999

Frida Kahlo war eine Tochter eines aus Deutschland eingewanderten Fotografen und einer Mexikanerin indianischer Abstammung. Leben und Werk waren in ihrem Fall sehr viel unauflöslicher miteinander verknüpft als bei jedem anderen Künstler. Zwei Ereignisse prägten ihr Leben. Mit 18 wurde sie bei einem Busunglück so schwer verletzt, dass sie mit zertrümmertem Rückgrat und gebrochenem Becken ein Jahr im Krankenhaus verbringen musste. Im Krankenbett begann sie zu malen. Mit 21 heiratete sie den weltbekannten mexikanischen Wandmaler Diego Rivera. Lebenslang litt sie an den Folgen des Unfalls, was sie aber besonders quälte, war der Umstand, dass sie dadurch auch keine Kinder zur Welt bringen konnte. Kahlos faszinierende Bilder, meist kleinformatige Selbstporträts, künden von den Qualen, die auf ihrer Seele lasteten: ihren unerträglichen physischen Schmerzen, dem Kummer, den ihr Riveras gelegentliche Affären bereiteten, der Trauer über ihre Kinderlosigkeit, ihrem Heimweh, wenn sie sich im Ausland aufhielt, ihrer Sehnsucht nach dem Gefühl, endlich Wurzeln schlagen zu können und ihrer tief empfundenen Einsamkeit. Doch die Bilder sprechen auch von der leidenschaftlichen Liebe zu ihrem Mann, zeugen von ihrer ausgeprägten Empfindsamkeit und ihrem unerschütterlichem Überlebensinstinkt.

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Vincent van Gogh

Köln 1999

Diese reichhaltig illustrierte und kompetent verfasste Studie verfolgt die Entwicklung dieses Künstlers von den frühen, von Hoffnungslosigkeit geprägten Bildern, in denen er das Elend der Bauern und Arbeiter seiner Heimat einfing, über die leuchtenden und farbkräftigen Gemälde der Pariser Periode bis zu den Werken der letzten Jahre, die Van Gogh unter südlicher Sonne in Arles verbracht hatte. An diesem Ort fand er jenes Licht, das seinen unverwechselbaren Stil kennzeichnet. In Arles, Saint-Rémy und Auvers-sur-Oise produzierte er mit fieberhaftem Schaffensdrang, der ihn während der letzten zweieinhalb Lebensjahre trieb, jene 465 Gemälde, die seine Unsterblichkeit begründeten.

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Claude Monet

Köln 1999

Claude Monet (1840-1926) war der charakteristischste und zugleich individuellste Maler des Impressionismus. Im Laufe seines langen Lebens erforschte er unablässig die Empfindungen, die die Realität, vor allem Landschaften, im menschlichen Auge auslösen. Doch während der Maler Monet seine künstlerischen Vorstellungen aus tiefer Überzeugung und konsequent verfolgte, war das Leben des Privatmanns Monet eher von Ruhelosigkeit geprägt. Der in Paris geborene Künstler entdeckte als junger Mann die Plein-air-Malerei in den Landschaften der Provinz für sich. Seine Zeit in Argenteuil steht dabei für das Aufblühen und eine erste öffentliche Anerkennung des Impressionismus als künstlerischer Bewegung, deren kreativer Kopf Monet war. In seinem Bestreben, den sich unablässig ändernden Eindruck der Wirklichkeit einzufangen, ging Monet über den Impressionismus und gleichzeitig über die Grenzen der Tafelmalerei hinaus: In Giverny malte er die Serien der Bilder von Pappeln, Heuhaufen und der Kathedrale von Rouen, die ein Motiv in unterschiedlicher, abgewandelter Darstellung zeigen. Und an diesem Ort widmete sich Monet auch dem berühmten Garten mit seinem Teich voller Wasserlilien als Motiv, das er bis weit in die 1920er-Jahre immer wieder auf große Leinwände malte. Dabei kam es ihm darauf an, die Wirklichkeit nicht als objektiv Erfahrbares wiederzugeben, sondern als sinnliche Wahrnehmung, die sich "zwischen Motiv und Künstler" ereignet. Monets Gemälde von Wasserlilien, die lange vor den avantgardistischen Aktivitäten unserer Zeitgenossen entstanden, weisen in ihrer offenen, nur in Andeutungen abbildenden Qualität und ihrer beeindruckenden Vielfalt weit in die Zukunft der Malerei voraus.

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7,99 EUR

Futurismo & Futurismi

Milan 1986

Softcover, exhibition Catalogue, text: English, the book is in very good condition. Still sealed.

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60,00 EUR

Early Italian Painting 1290-1470

Stuttgart 1990

Antiquarischer Titel: ungelesenes, sehr guter erhaltenes Exemplar, noch im Original-Papp-Schuber. Der Rücken des Schutzumschlages ist leicht ausgeblichen, ansonsten befindet sich das Buch in exzellentem Zustand! Text in englischer Sprache!

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65,00 EUR

Hundertwasser

Köln 2001

Knappe aber gute Hundertwasser-Monografie.

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7,99 EUR

Horst Janssen - Retrospektive

Hamburg 2000

Retrospektive ist eine Zusammenstellung der Arbeiten des Horst Janssen und bilckt zurück auf eine halbes Jarhhundert. Gezeigt werden Zeichnungen und Druckgraphiken aus den Jahren 1945 bis 1995.

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40,00 EUR

Mark Rothko

Ostfildern-Ruit 2001

Das einzige monographische Werk über Mark Rothko in deutscher Sprache. Publiziert anläßlich der Rothko-Ausstellung in Riehen/Basel 2001 zeigt das Buch die zentralen Werkgruppen aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Rothko zählt zu den herausragensten Vertretern des Abstrakten Expressionismus. Seine zumeist grossformatigen Gemälde mit horizontal geschichteten Farbflächen auf monochromem Grund haben sich als Inbegriff klassischer Bilder der Moderne in unser Bildgedächtnis eingeprägt. Aber auch seine frühen Werke von 1935 bis zum Ende der 1940er Jahre sind von grossem Interesse.

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29,95 EUR

Anna Maria Kupper - Tafelbilder und Zeichnungen 1999-2001

Quart Verlag, Luzern 2001

Das Buch dokumentiert die beharrliche und konzentrierte Arbeit der Luzerner Bildhauerin, die die Tradition der Abstraktion des 20. Jahrhunderts verfolgt. Ihre reduzierten Formen zeigen Berührungspunkte und Affinitäten der Bildhauerei und Malerei mit der Architektur auf.

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36,00 EUR

86,00 EUR

Der Zauberspiegel des M.C. Escher

Köln 2013

Mathematische Probleme und visuelle Illusionen im Werk von M.C. EscherBestseller-Preis! "Einmal rief mich eine Dame an und sagte: 'Herr Escher, ich bin verrückt nach Ihren Arbeiten. Ihr Druck Reptilien ist eine solch faszinierende Darstellung von Reinkarnation'. Ich antwortete: 'Madame, wenn Sie das so sehen, dann ist es so'." Ein typischer Kommentar des holländischen Grafikkünstlers Maurits Cornelis Escher (1898-1972) - die Vieldeutigkeit seiner Arbeiten lässt keine schnelle oder eindimensionale Interpretation zu. Lange bevor die ersten am Computer hergestellten 3D-Bilder ihre Betrachter in ihren Bann zogen, war Escher ein Meister der dritten Dimension; seine Lithografie Zauberspiegel stammt aus dem Jahr 1946. Diesen Titel wählte der Mathematiker Bruno Ernst auch für dieses Buch und unterstreicht so die magische Wirkung von Eschers Bildern. Ernst besuchte Escher ein Jahr lang jede Woche und diskutierte sein Werk mit ihm. Aus diesen Gesprächen entwickelte sich eine Freundschaft, die Ernst Zugang zum Privatleben und zur konzeptuellen Welt Eschers ermöglichte. Seine Darstellung wurde vom Künstler selbst überprüft. Eschers Werk ist nicht leicht zu verstehen: Warum schuf er diese Bilder? Wie konstruierte er sie? Welche Studien waren im Vorfeld nötig, um dieses Ergebnis zu erhalten? Und wie sind Eschers einzelne Bilder miteinander verbunden? Dieses Buch liefert die Antworten auf diese und weitere Fragen; es umfasst biografische Daten, 250 Illustrationen und Erklärungen mathematischer Phänomene

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10,00 EUR

Rot - die Farbe der Liebe

Frankfurt am Main 2003

Rot, die sinnlichste aller Farben, inspirierte Dichter und Maler gleichermaßen: »Wir lieben die roten Lippen, die halb geöffnet sich uns darbieten. Rot ist unser irdischer Lebensstoff. Wir sind ganz und gar ausgekleidet mit ihm. Die rote Farbe ist uns … so nah, daß zwischen ihr und uns kein Raum zur Überlegung besteht. Sie ist die Farbe der reinen Gegenwart, unter ihrem Zeichen verständigen wir uns auf sprachlose Art«, schrieb Ernst Jünger, und Karoline von Günderode dichtete: »Du innig Rot, bis an den Tod soll meine Lieb dir gleichen.« In Bildern von Paul Klee, Henri Matisse, Andy Warhol und vielen anderen wurde Rot zur dominierenden Farbe. Rot, das ist die Farbe der Liebe, und in leisen, romantischen Texten ist sie oft ein alles beherrschendes Motiv. Aber sie steht auch für die Verlockung, für Rauschhaftes. Beides, Liebe und Leidenschaft, wird durch die Farbe Rot symbolisiert, wie sie hier in Texten u.a. von Benn, Eichendorff und Celan und Bildern von Beckmann, Dalí und Chagall vorgestellt, gedeutet, sichtbar gemacht wird.

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13,95 EUR

Gerhard Richter - Editionen 1965-2004

Ostfildern, 2004

Gerhard Richter (*1932 in Dresden) ist sicherlich der bekannteste und bedeutendste deutsche Künstler der Gegenwart. Doch so allgegenwärtig seine Gemälde sind, so wenig sind einem breiteren Publikum seine Editionen vertraut. Dieses Werkverzeichnis, von Gerhard Richters ehemaligem Assistenten, dem Kunsthistoriker Hubertus Butin, in langjähriger Recherche erarbeitet, breitet das gesamte druckgrafische und fotografische Editionswerk, die Künstlerbücher, Multiples und Ölbild-Editionen von 1965 bis 2004 aus. Sämtliche Editionen sind erstmals komplett vierfarbig abgebildet. Zusammen mit grundlegenden Textbeiträgen kann damit anschaulich die große Bedeutung der Editionen für die gesamte künstlerische Praxis Gerhard Richters erfahren werden. Während bereits Richters Malerei ganz wesentlich durch eine Auseinandersetzung mit der Fotografie charakterisiert ist, wird in der Betrachtung der Editionen in anderer Weise erkennbar, wie sehr das Ouvre Richters auf einer bildlichen Reproduktion der Welt beruht. Durch die Reflexion der jeweiligen Bildmotive wie auch der Medialität und technischen Herstellungsweise gelingt es ihm, auch hier ein neues, ein produktives Moment hervorzubringen

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58,00 € 58,00 EUR

Eduardo Chillida - Opus P. II. Werkverzeichnis der Druckgraphik 1973-1985 / Catalogue Raisonne of the Original Prints 1973-1985

München 1997

Text in Deutsch/ English/ Spanish. Festeinband, verlagsneues Buch / Hardback, NEW

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92,00 EUR