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Architekturtheorie

Unsere Empfehlungen

The Anatomy of the Architectural Book

von Tavares, André

So wie der Hochbau dem Reiz der Buchkultur ausgesetzt ist, findet im Gegenzug die Gestaltung von Architekturbüchern Eingang in die wissenschaftliche Debatte. Der Architekt André Tavares analysiert die materielle Qualität architektonischer Bücher mittels fünf konzeptueller Instrumente - Textur, Oberfläche, Rhythmus, Struktur und Grössenverhältnisse - und sucht darin nach ihrem architekturwissenschaftlichen Gehalt. Vor dem Hintergrund der detaillierten Geschichte des Crystal Palace und Sigfried Giedions "Befreites Wohnen" führt er dem Leser die Beschaffenheit von Büchern und ihre Einzigartigkeit als visuelle Instrumente vor Augen.

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40,00 EUR

AA Files 71

von Architectural Association

AA Files 71 features essays on Brunelleschi, by Pier Vittorio Aureli, on the Museum Insel Hombroich, by William Firebrace, on Louis Bonnier, possibly the most boring architect in nineteenth-century France, by Andri Gerber, on the relationship between the artist Joseph Beuys, the architect Hans Hollein and the curator Johannes Cladders, by Eva Branscome, and two conversations, the first with Irish-American architect Kevin Roche, and the second with the Japanese architect Hiroshi Hara.

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24,80 EUR

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Das Hobrechtsche Berlin

DOM publishers, Berlin, 2018

Mit dem Bebauungsplan der Umgebungen Berlins wurde 1862 eine Grundlage geschaffen, auf der die innere Stadt bis heute aufbaut. Der vorliegende Band gibt Einblicke in die Ideen- und Realgeschichte der großen Berliner Stadterweiterungsplanung und erklärt generelle Prinzipien der Entstehung und des Wandels städtischer Strukturen des 19. Jahrhunderts sowie der Planungsdisziplin. Das Buch ist der Auftakt zu alternativen Lesarten des Hobrechtschen Berlins, der Stadterweiterungsplanung des 19. Jahrhunderts und zur Disziplingeschichte der Stadtplanung und des Städtebaus. Erstmals wurde mithilfe neuer kartografischer Methoden der Bebauungsplan von 1862 mit dem Grundriss des heutigen Berlins überlagert; dieser Plan bildet die Grundlage für die reichhaltige Bebilderung des vorliegenden Sammelbands. Im Anhang des Buchs werden – ebenfalls zum ersten Mal – alle Abteilungspläne der Bebauungsplanung von 1862 in gesammelter Form sowie Abschriften der heute noch vorhandenen Erläuterungsberichte zugänglich gemacht. Die hier vorgestellten Ergebnisse aus einem fächerübergreifenden Forschungsprojekt am Institut für Stadtund Regionalplanung der TU Berlin ermöglichen eine tiefgreifende und kritische Betrachtung der Stadt- und Planungsgeschichte Berlins.

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28,00 EUR

Modernity and Durability

DOM publishers, Berlin, 2018

The orthodox concept of the Modern, as it was passed down from the 1920s to the post-war era, has been in a state of crisis for quite some time. This is particularly visible in the fields of urban planning, architecture, and design. Theorists and practitioners have either fiercely defended it as a crowning historical achievement to be upheld and further cultivated, or dismissively rejected it as a short-lived and outdated episode that needs to be replaced with something different and new. Architectural theorist and practitioner Vittorio Magnago Lampugnani suggests a third option: that we reformulate our understanding of the Modern, continuing to pursue its original social and humanist ambitions while radically re-examining its ideological, political, social, technical, functional, economic, ecological, and aesthetic assumptions. Our world, which continues to be shaken by dreadful wars, is also being sapped and polluted by our thoughtlessness and our greed. The capitalist compulsion to turn everything into a commodity has led to needless production and consumption, and we are both victims and accomplices of this predicament. The consumerist frenzy has brought completely new forms of exploitation and exacerbated the unjust inequalities between different parts of our world. Starting from these premises, the author puts forward a new design approach that strives for - and is defined by - durability. This is an approach that rejects the frivolous waste of resources and superficial prolif­eration of images that have become commonplace today. It offers an alternative to the contemporary fixation on spectacles, both hollow and dangerous, and instead calls for measured restraint and substantial simplicity.

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28,00 EUR

Nicht-Referenzielle Architektur: Gedacht von Valerio Olgiati

2018

Nicht-Referenzielle Architektur ist ein Manifest für eine neue Architektur. Nicht-Referenzielle Architektur zeigt eine neue Herangehensweise der Architektur in einer Welt die sich rapide von Ideologien befreit. Die Werte der multikulturellen Postmodernität haben wir hinter uns gelassen. Nicht-Referenzielle Architektur eröffnet dem so befreiten Menschen unbegrenzte Möglichkeiten. Das Buch Nicht-Referenzielle Architektur ist über einen längeren Zeitraum entstanden. Die beiden Autoren – der Architekt Valerio Olgiati und der Architekturtheoretiker Markus Breitschmid – kennen sich seit 2005 und haben diverse Gespräche geführt – in der Schweiz, in den USA und in Portugal. Diese Gespräche sind bereits in diverse Bücher und Essays eingeflossen oder wurden in Interviews vertieft. Die Idee zur vorliegenden Publikation geht auf das Jahr 2013 zurück. In zahlreichen ausgedehnten Klausuren in den Schweizer Alpen und in Alentejo ergab sich der Inhalt, geschrieben wurde die Abhandlung letztlich in Virginia.

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24,00 EUR

Die Geschichte in den Dingen

2018

Als Peter Zumthor das Zinkminenmuseum Allmannajuvet in Südnorwegen fertigstellte, lud er die norwegische Architekturhistorikerin Mari Lending zu einem Dialog über das Projekt ein. In ihrem mäandrierenden, impressionistischen Gespräch greifen sie auf ihre Lieblingsschriftsteller wie z.B. Johann Peter Hebel, Stendhal, Nabokov oder T.S. Eliot zurück und tauschen sich darüber aus, welche Rolle Geschichte, Zeit und Vergänglichkeit in Zumthors Gesamtwerk spielen. Zumthor geht der Frage nach, wie ein Gespür für Geschichte seine Versuche einer emotionalen Rekonstruktion durch das Bauen geprägt hat - von architektonischen Eingriffen in dramatische Landschaften bis hin zu seinem Entwurf für die Neuentwicklung des Los Angeles County Museum of Art, wo das Gebäude für einen grossstädtischen Massstab konzipiert wurde. Dieses kleine, schön gestaltete Buch dokumentiert die Konversation zwischen Zumthor und Lending und gewährt einen überraschend aufschlussreichen Blick auf das Werk eines der interessantesten und kreativsten Architekten unserer Zeit. Bereichert wird es von einem Fotoessay der bekannten Schweizer Architekturfotografin Hélène Binet über die gepflasterten Wege des griechischen Architekten Dimitris Pikionis auf der Athener Akropolis.

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29,00 EUR

Schillernde Unschärfe

2016

Historische Bauwerke erlauben uns Einsichten in das Wesen an sich bereits verflüchtigter, auf andere Weise nicht mehr erfahrbarer Zeitabschnitte. Doch wie ,authentisch' sind diese Relikte und was meint diese Frage eigentlich? Anhand der Betrachtung dieses hochaktuellen Begriffs - Authentizität - zeigt das Buch auf, wie stark sich die Werke der Vergangenheit und damit auch unsere Erkenntnisse über sie verändern und wie unstet unsere Sprache ist, mit der wir uns darüber verständigen. Schillernde Unschärfe verknüpft spannende philosophische Gedanken mit konkreten Beobachtungen und entwirft einen neuen Blick auf unser Verständnis von Vergangenheit. Detaillierte Fallstudien revidieren gängige Vorstellungen bezüglich der Wahrheit und Echtheit unseres kulturellen Erbes.

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49,95 EUR

Essays zur Architektur - Reflexionen aus zwei Jahrzehnten

2018

Dieses Buch enthält 33 Essays zum Thema Architektur. Architekten sind keine Eremiten, sondern Generalisten und zugleich Beobachter, Voyeure und Ideensammler. Deshalb sollte zu den erforderlichen Eigenschaften des Architekten oder auch des Designers (dem Bruder im Geiste) Neugier und der Hang zur fachlichen Grenzüberschreitung gehören. Was geschieht jenseits seiner Profession? Wie denken und leben andere? In welchem Abseits findet er Lösungen für seine gestalterischen Fragen? Mit Beute suchendem und forschendem Blick auf die Behausungen der Ärmsten zum Beispiel, vor allem in der dritten Welt, entdeckt er, mit weit geöffneten Augen forschend, Gestaltungsmöglichkeiten, die die eingefahrenen Geleise verlassen, unerwartete Basteleien zulassen, die die Aufnahmefähigkeit erweitern und manche Neuerungen erst denkbar machen.

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44,99 EUR

Ein Haus. Werk - Ding - Zeug? - Gespräche mit Gion A. Caminada, Hermann Czech, Tom Emerson, Hans Kollhoff, Valerio Olgiati

2017

Was ist ein Werk in der Architektur und wie unterscheidet es sich vom alltäglichen Bauen? In persönlichen Gesprächen mit fünf international erfolgreichen und einflussreichen Architekten sucht Tom Schoper eine zeitgemäße Antwort auf diese Fragen. In seinen Gesprächen über das Wesen des Werkes in der Architektur fragt Tom Schoper, was das architektonische Werk heute sein kann, was seine Bedeutung ausmacht und weshalb die Architekten mit jeder Aufgabe von Neuem nach dem Werk streben. Zusätzliches Profil verleiht der Autor seiner Untersuchung durch den Gegenblick auf Heideggers Thesen zum Ursprung des Kunstwerkes, die das Werk sowohl vom dienenden Zeug als auch vom autonomen Ding unterscheiden. Die Aufzeichnungen dieser Gespräche zeigen, dass ungeachtet der Differenzen der befragten Architekten in Generation und Herkunft die Arbeit an der Disziplin der Architektur immer als eine Auseinandersetzung zwischen Idee, Geschichte, Erfahrung und Ästhetik verstanden wird. Diese Auseinandersetzung ist es, die zum Wesen der Architektur führt.

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23,90 EUR



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