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Kunst chronologisch

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Minimalismus in Deutschland: Die 1960er Jahre

In den 1960er-Jahren entwickelte sich in Deutschland in der Auseinandersetzung mit Abstraktion und Zero-Avantgarde, mit konstruktiven und konkreten Tendenzen ein eigenständiger Minimalismus. Die Publikation widmet sich reduktionistischen Werken deutscher Künstler, die mit raumgreifenden Skulpturen, seriellen Bildobjekten und handlungsorientierten Werkkonzepten einen spezifisch deutschen Aspekt des Minimalismus als internationalem Phänomen der 1960er-Jahre repräsentieren. Essays zu minimalistischen Tendenzen in Kunst, Architektur, Literatur, Film und Design der Zeit in Deutschland erweitern den Kontext. Vorgestellt werden rund 100 Werke von etwa 40 Künstlerinnen und Künstlern, überwiegend im Besitz der Daimler Kunst Sammlung, darunter so unterschiedliche Positionen von Künstlern wie Hartmut Böhm, Imi Giese, Hanne Darboven, Hermann Glöckner, Heinz Mack, Peter Roehr, Charlotte Posenenske, Ulrich Rückriem und Franz Erhard Walther.

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49,80 EUR

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Florentiner Malerei - Alte Pinakothek: Die Gemälde des 14. bis 16. Jahrhunderts

2017

Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und des Doerner Instituts hat mit den Florentiner Gemälden in der Alten Pinakothek einen der international bedeutendsten Bestände an Malerei aus dem Zentrum der italienischen Renaissance erschlossen. Erstmals wurden die rund 80 Werke, darunter Tafeln von Giotto, Fra Angelico, Domenico Ghirlandaio, Filippo Lippi, Sandro Botticelli, Leonardo da Vinci und Andrea del Sarto, umfassend kunstwissenschaftlich und technologisch untersucht. Die Beiträge des Bestandskatalogs präsentieren neue Erkenntnisse zu Auftraggeberschaft und Provenienz, verorten das Werk im OEuvre des Künstlers, klären ikonographische Fragen und stellen auch Neubewertungen hinsichtlich der Gattungs- und Funktionsgeschichte vor. Die detaillierte Erforschung der Maltechnik und der verwendeten Materialien legt zudem die Arbeitsmethoden in der Werkstattpraxis offen und ermöglicht ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge von technischem und stilistischem Wandel. Vier einführende Essays, die den Münchner Bestand im weiteren kunsthistorischen und gemäldetechnologischen Kontext beleuchten, eröffnen ergänzende Perspektiven auf spezifische Merkmale der Florentiner Malerei vor dem Hintergrund der aktuellen Forschung zur Kunst der Neuzeit in Italien.

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78,00 EUR

Skulptur Projekte Münster 2017

2017

Seit 40 Jahren setzen die Skulptur Projekte Münster wichtige Impulse für die zeitgenössische Kunst. Sie finden alle zehn Jahre statt und werden seit ihrer Gründung 1977 von Kasper König kuratorisch geleitet, 2017 im Team mit Britta Peters und Marianne Wagner. Internationale Künstlerinnen und Künstler werden eingeladen, ortsbezogene Arbeiten für den Stadtraum zu entwickeln. Ihre Projekte weisen weit über den konkreten Ort hinaus: Themen der globalen Gegenwart und Reflexionen über zeitgenössische Begriffe von Skulptur fließen in ihre Auseinandersetzungen ebenso ein wie aktuelle Fragen zum öffentlichen Raum in Zeiten zunehmender Digitalisierung. In der fünften Ausgabe der Skulptur Projekte werden rund dreißig neue künstlerische Positionen zwischen Bildhauerei, Installation und performativer Kunst zu sehen sein. Die parallel erscheinende Publikation vereint Ausstellungskatalog und -begleiter in einem handlichen Format. Sieben Essays, eine große Bildstrecke sowie Kurztexte informieren über die Projekte. Skulptur Projekte Münster, 10. Juni bis 1. Oktober 2017, www.skulptur-projekte.de

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18,00 EUR



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