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Architekturtheorie

Bildbauten

Standpunkte, Basel, 2016

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40,00 EUR

An Atlas of Another America - An Architectural Fiction

In Form einer spekulativen Architekturerzählung und in theoretischen Analysen umkreist der Designer Keith Krumwiede das Erfolgssymbol der amerikanischen Mittelschicht schlechthin: das für den Massengeschmack produzierte Vorstadthaus. Dabei orientiert er sich an architekturgeschichtlichen Beispielen wie den Schriften Piranesis oder Ledoux# mit ihren fiktionalen und zugleich realistischen Bauwelten. Der Atlas of Another America übernimmt Tonfall und Format historischer Architekturabhandlungen. Krumwiede entwirft eine gezeichnete Utopie sogenannter «Superhomes» und reflektiert über die Gründe des amerikanischen Hausbauwahns sowie über dessen ökonomische und ökologische Konsequenzen. Er porträtiert die Firmenphilosophie des irren Genies David Weekley, einem der erfolgreichsten amerikanischen Hausbauer, und schliesst mit einer satirischen Kurzgeschichte über die alptraumhafte Entwicklung von monströsen Wohnsiedlungen voller Einfamilienhäuser. Krumwiede übertreibt und erfindet, stützt sich aber auf reale Hausformen. So stellt er das Thema «Einfamilienhaus» in einen breiten, auch Europa betreffenden architektonischen Diskurs.

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48,00 EUR

Territory - On the Development of Landscape and City

Das ETH Studio Basel hat 2008-2014 eine gross angelegte Erforschung zeitgenössischer Urbanisierungsformen durchgeführt. Untersucht wurden Entwicklungen in Ägypten, Italien, Vietnam, Oman, Brasilien und in den USA. Untersuchungsfelder waren nicht einzelne Städte, sondern ausgewählte Territorien in ihrer Gesamtheit: Räume im Umfeld von Städten mit ihren natürlichen Gegebenheiten, historischen Ablagerungen und den Prozessen, die sich heute darin abspielen. Im Zentrum stand die Frage, wie Städte oder urbane Netzwerke auf das Territorium zugreifen, es besetzen und umformen. Diese Aneignung umfasst neben der Besiedlung auch Landwirtschaft, Bergbau, Wasserversorgung sowie die Mobilität und ihre Infrastruktur. «Territory» bietet einen kompakten Überblick über die Ergebnisse der gesamten Recherche. Den illustrierten Texten zu den sechs untersuchten Territorien stehen zwei einleitende Essays über den Forschungszugang des ETH Studio Basel und über die dem Programm zugrunde liegende Terminologie zur Seite. Vier Querschnitt-Beiträge zu den Themen Wasserversorgung, Landwirtschaft, Industrie und Bergbau sowie Siedlungsentwicklung runden das Buch ab.

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48,00 EUR

Raum für Bildung: Ästhetik und Architektur von Lern- und Lebensorten

Ein interdisziplinärer Sammelband über die Wahrnehmung, Aneignung und Gestaltung von Räumen: Er stellt konzeptionelle, theoretische und empirische Ansätze an den Schnittfeldern zwischen Architektur und Städtebau, Pädagogik und Psychologie sowie Kunst und Musik vor und nimmt den Zusammenhang zwischen Lebens- und Lernorten sowie Raumidealen und Bildungsutopien besonders in den Blick. Hildegard Schröteler-von Brandt (Prof. Dr.-Ing.), Stadtplanerin, lehrt an der Fakultät Bildung Architektur Künste, Department Architektur, der Universität Siegen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Stadt- und Dorfentwicklungsplanung, Stadterneuerung und Planungsgeschichte sowie die Entwicklung ländlicher Räume und die städtebaulichen Auswirkungen auf die demografische Entwicklung. Thomas Coelen (Prof. Dr.) ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Siegen und Leiter des »Siegener Zentrums für Sozialisations-, Biographie- und Lebenslaufforschung« (SiZe). Andreas Zeising (Dr.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am kunsthistorischen Lehrstuhl der Universität Siegen und forscht zum Verhältnis von Kunst und Gesellschaft, zur Theoriebildung der Moderne sowie zur Popularisierung von Wissenschaft. Angela Ziesche (Prof. Dr.) ist Professorin am Department Kunst und Musik der Universität Siegen und forscht zu performativen Verfahren in Kunst, Kunstpädagogik und Alltag.

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32,80 EUR

Architekturtheorie und Architekturkritik

DOM Publishers, 2017

Bruno Flierl gehört zu den bedeutenden Architekturkritikern unserer Zeit. Diese Textsammlung umfasst eine Auslese seiner wissenschaftlichen Arbeit als Historiker, Theoretiker und Kritiker der Architektur und des Städtebaus seit den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Die in fünf Kapiteln dokumentierten Texte aus sechs Jahrzehnten behandeln Themen zu Städtebau sowie Architektur zwischen ästhetischer Gestaltung und gesellschaftlichen Bedingungen. Dazu gehört speziell auch das Thema Architektur und bildende Kunst. Anlässlich seines 90. Geburtstags erscheint dieser Titel als eine Aufforderung für jüngere Generationen, Architekturkritik als wesentlichen Teil einer gesellschaftlichen Debatte zu verstehen.

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28,00 EUR

Walter Benjamin - Über Städte und Architekturen

DOM Publishers, 2017

Der Philosoph, Kulturtheoretiker und Schriftsteller Walter Benjamin (1892–1940) ist nicht nur viel gereist, sondern blieb oft längere Zeit an unterschiedlichen Orten. Paris, Marseille, Neapel, Capri, Ibiza, Moskau und Riga sind einige dieser Stationen. Seine Beobachtungen hat der Autor seit 1925 in Berichten und Essays für Zeitungen und Zeitschriften verarbeitet. Im Mittelpunkt steht hierbei die Frage, wie Menschen in umbauten Räumen, vor allem auf Plätzen und Straßen, zusammenleben. Die Städteporträts gehören zu den bekanntesten Texten Benjamins. Sie werden in diesem Band erstmals gesammelt vorgelegt und durch zahlreiche Ansichtskarten illustriert, die der Autor zum Teil an Freunde schickte oder sammelte. Kommentare erläutern Texte und Bilder. Im Nachwort geht der Herausgeber Detlev Schöttker der Frage nach, welchen Stellenwert Architektur und städtisches Leben in Benjamins Denken und Schriften einnehmen.

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28,00 EUR

Bauformen des Gewissens: Über Fassaden deutscher Nachkriegsarchitektur

2015

Seit Cicero heißt es, das Anlitz spiegele die Seele. Wenn die Fassade das Gesicht des Hauses ist, kann man davon ausgehen, dass in Analogie dazu die Oberflächen neuer und wiederhergestellter Bauten, insbesondere nach 1945, eine aufschlussreiche Wechselwirkung zwischen der architektonischen Erscheinung und dem >Seelenzustand< Deutschlands abbilden. Ausgehend vom kulturellen Res(e)t in der sogenannten Stunde Null geht der Essay in beschreibender, erforschender und analytischer Perspektive der Entsprechung zwischen der Fassadengestaltung in der Nachkriegszeit und der Lage der Nation um 1950 nach. Aus welchen Gründen, jenseits billiger Baustoff e, formen sich die Fassaden deutscher Städte in jenen Ausprägungen, die man heute als eigenartig bis verstörend einzustufen geneigt ist? Warum werden manche Innenstädte, vor allem in Westdeutschland, im Wiederaufbau weitestgehend verkachelt, so dass das wiedererrichtete Stadtbild einem nach außen gekehrten Badezimmer gleicht? Was lässt sich von solchen abwaschbaren Orten, beispielsweise in Köln, ablesen? Verbergen sich hinter diesen keramischen Oberflächen nicht nur ästhetische Verunsicherungen, sondern gar die tiefen (Ab-)Gründe (west-)deutscher Geschmacklosigkeit?

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19,90 EUR

Architektur und Zoologie

DOM Publishers, 2017

Dieses Buch hat eine klare Botschaft: Die Gestaltung von Zoobauten ist keine theorielose Disziplin. Es versammelt zwölf Texte aus 150 Jahren, die sich mit dem Verhältnis von Mensch, Tier und Baukunst auseinandersetzen. Die Beiträge wurden so zusammengestellt, dass die Zooarchitektur aus verschiedenen Blickwinkeln und Disziplinen heraus neu betrachtet wird: - Zoologie und Ausstellungsarchitektur - Tierpsychologie und Architektur - Der Architekt als Akteur - Philosophie und Tierrecht

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28,00 EUR

Die Kunst der richtigen Distanz

2016

Die Baukultur der letzten Jahrzehnte spiegelt den rasanten Umbau der Industriegesellschafte - die Architektur dieser Zeit befindet sich in der Phase einer Moderne, die von Verwerfungen und Paradigmenwechseln geprägt ist. Die letzten 50 Jahre sind zu einem Schnelldurchgang der Architekturauffassungen und -theorien geworden, mit neuen Schlagwörtern wie Postmodernismus, Dekonstruktivismus oder Parametrismus, um nur einige zu nennen. Die Architekturkritik hatte die verschlungenen Wege der Spätmoderne mitzugehen. Diese Publikation analysiert umfassend Mechanik und Akteure der deutschsprachigen Architekturkritik des letzten halben Jahrhunderts. Als durchgehendes Beispiel präsentiert sie dabei das Hamburger Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner (gmp). Es hat zunächst in Deutschland wesentliche Absätze der deutschen Architekturgeschichte im ausgehenden 20. Jahrhundert geschrieben, seit der Jahrtausendwende ist die ganze Welt zum Arbeitsfeld geworden.

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49,90 EUR

Vom Systembau zum Bauen mit System

2017

In den 1960er- und 70er Jahren bestimmten Bausysteme die Architekturdiskussion. Durch mit dem Automobilbau vergleichbare Großserien sollte auch Architektur zum Massenprodukt werden. Mit der ersten Energiekrise 1974 ging das Interesse an industriellem Bauen stark zurück. Systembau entsprach der ideellen Planmäßigkeit zentral gesteuerter Systeme eher als marktwirtschaftlichen Auswahlprozessen. Der vorliegende Band zeichnet die Entwicklung des Systembaus nach. Konzept und Geschichte werden anhand von Beispielen vorgestellt und erörtert; das Scheitern des Systemgedankens wird ebenso reflektiert wie die Möglichkeit von Alternativen, die nach wie vor aktuell sind. Da sich weder der "Maßanzug" konventionellen Bauens noch der "Anzug von der Stange" einer schwer durchsetzbaren Industrialisierungsstrategie behaupten werden, kommt der "Maßkonfektion" mit Fertigteilen und verbesserten Ortbauweisen eine zentrale Rolle zu. Parametrische Konzepte, BIM und Individualvorfertigung definieren industrielles Bauen neu. Der Band belegt, inwiefern das Denken in Kategorien wie "konventionell" oder "industriell" und deren staatliche Förderung nicht zu überzeugenden Ergebnissen geführt hat und warum dies auch weiterhin so sein wird.

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Science Fiction (archithese 4.2016)

2016

Das 20. Jahrhundert hat unzählige Zukunftsvisionen hervorgebracht, die in Büchern und Filmen festgehalten wurden. Der Architektur - oder besser gesagt: dem Entwerfen visionärer oder utopischer Welten kam dabei eine handlungstragende Funktion zu. Solche Visionen sind allerdings aus der Mode gekommen. archithese fragt: «Whatever happened to Utopia?» und reflektiert den Geist des Aufbruchs einer Zeit, als die Entwürfe neuer Welten mit exotischen Formen, Konstruktionen, Farben und Materialien noch als Inspirationsquelle dienten. Das Science-Fiction-Genre bietet Projektionsflächen für Utopien, Dystopien, Träume, Albträume und Fantasien - auch im Architekturdiskurs. Es erlaubt das Durchspielen möglicher Entwicklungen, auf die in Zukunft vielleicht reagiert werden muss, und kann dazu anspornen, (wieder) Visionäres zu wagen.

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24,00 EUR