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Architekturgeschichte

Die Bauschule am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich

2015

Die 1855 gegründete Bauschule am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich, Vorläuferin des heutigen Departements Architektur der ETH, prägte das moderne Berufsbild des Architekten wegweisend: Unter der Leitung von Gottfried Semper wurden Elemente der akademischen Ausbildungstradition in die grundsätzlich polytechnisch orientierte Schule integriert. So bildete sich eine Lehre heraus, die wissenschaftliche, künstlerische und technische Aspekte in sich vereinigt. Die Relevanz der einzelnen Fächer und deren Bezug zum zentralen Unterricht im Architekturatelier waren damals nicht weniger umstritten als heute. Die «technische Richtung», vor allem von dem Architekten Ernst Gladbach vertreten, hatte bald nicht mehr jenes Gewicht, das ihr ursprünglich zugedacht gewesen war. Sie blieb jedoch der zweite Pol der Ausbildung, der den künstlerischen ergänzte. Wie Gottfried Semper sein Fach verstand, demonstrierte er nicht zuletzt mit seinem 1859 bis 1864 erbauten Hochschulgebäude in Zürich, in dem er die Architektur als integrierende, zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Disziplinen vermitteln­ de Kunst manifest werden liess.

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54,00 EUR

Heimatcontainer

2009

Berlin, Ende der zwanziger Jahre. Die Hirsch Kupfer und Messingwerke entwickeln ein Fertighaus - aus Kupfer, dem wetterbeständigen Material aus der eigenen Fabrik. Walter Gropius wird mit der Verfeinerung der Entwürfe beauftragt, die Häuser haben Namen wie »Kupfercastell« und »Frühlingstraum«. Doch dann kommen die Weltwirtschaftskrise und die Machtübernahme Hitlers, plötzlich heißen die Fertighäuser nun »Jerusalem« und »Libanon«. In einer Anzeige in der Jüdischen Rundschau inseriert die Firma: »Nehmen Sie ein Kupferhaus mit nach Palästina. Sie wohnen bei größter Hitze in kühlen Räumen.« Friedrich von Borries und Jens-Uwe Fischer haben sich in Deutschland und Israel auf die Spuren der Erbauer und Bewohner der Kupferhäuser gemacht und mit ihnen darüber gesprochen, was Heimat heute für sie bedeutet.

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12,00 EUR

Panel: Pedro Ignacio Alonso and Hugo Palmarola

2014

Although largely marginal within official accounts of modern architecture, during the second half of the twentieth century the development of large concrete panel systems was central to debates about architecture’s modernisation and industrialisation. Through this development, not only was construction transferred from the building site to the factory floor, and manual labour succeeded by automated mass production, but political, aesthetic and ideological debates began to inscribe themselves onto the panel itself, a symbol for a whole new set of architectural values. Distributed and adapted to many different cultural, geographical and political contexts, these systems went beyond national borders in producing more than 170 million apartments worldwide. This book focuses on a particular aspect of this history, namely those systems exported from Soviet Russia into Cuba and then on to Chile in the 1960s and 1970s. Written from the point of view of the worker as much as the architect, and containing an incredible visual panoply of archival photographs, stills, cartoons, sketches and drawings, as well as oral histories from its surviving protagonists, the book offers a fascinating portrait of an architectural and political history whose symbolic and physical register all along is a concrete panel.

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54,00 EUR

Bautechnik des Historismus

2012

Die Bauten des Historismus entstammen einer bewegten Zeit – alte Ideale wurden wieder aufgegriffen, zeitgleich entstanden neue Bautechniken und Konstruktionsmethoden. So war das Interesse der Architekten und Altertumsforscher zum Beispiel an der Gotik nicht nur ein akademisches, man wollte auch wissen, wie das Ganze konstruiert und das Einzelne gedacht war. Das rekonstruierte Wissen zu den Konstruktionsmethoden wurde festgehalten und vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Bautechnik ergänzt und verbessert – erstmals suchte man nach einem systematischen Verständnis des Tragverhaltens und der Statik. Der Band diskutiert folglich die Zusammenhänge zwischen den Praktiken des Bauens und den (bau)technischen Theorien der Zeit in vier Leitthemen: die Bauten des Historismus, das Wissen über das Funktionieren, die technischen Möglichkeiten der Zeit und die Bautechnik auf der Baustelle. Entgegen dem bislang dominant kunsthistorischen Blick auf die Architektur des Historismus bietet das Buch eine neue Sichtweise – Bauen als Geschichte der Konstruktion. Der Band versammelt deutsch-, englisch- und französischsprachige Beiträge von Martin Bachmann, Martin Bressani, Jürg Conzett, Georg Germann, F. Javier Girón, Rainer Graefe, Stefan M. Holzer, Santiago Huerta, Hans-Georg Lippert, Norbert Nußbaum, Elena Pliego, Christoph Rauhut, Leo Schmidt, Arnaud Timbert, Clemens Voigts, David Wendland, Anja Wünnemann und Uta Hassler.

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89,00 EUR

Wege der Moderne / Ways to Modernism

2015

Das Katalogbuch zur Ausstellung im MAK – Österreichischen Museum für angewandte Kunst / Gegenwarts-kunst in Wien beleuchtet zwei zentrale Denkweisen der Moderne in einer antithetischen Gegenüberstellung – samt Vorgeschichte und Nachwirkungen bis heute: Josef Hoffmann (1870–1956) und Adolf Loos (1870–1933) repräsentieren konträre Reaktionen auf die Grundprobleme der modernen Zivilisation, die vom Industrialisierungs- und Demokratisierungsprozess ausgelöst wurden. So entstanden zwei Entwürfe für eine moderne Lebensweise: Hoffmann setzte auf eine umfassende Ästhetisierung aller Lebensbereiche, während Loos Architektur und Design als funktionalen Hintergrund für die Entfaltung individueller Persönlichkeiten interpretierte. Renommierte Fachautoren aus Europa und den USA untersuchen in 16 Essays ein breites Panorama der Vorbedingungen, Höhepunkte und Folgen dieser beiden Traditionen der Moderne vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. In vielen Abbildungen werden nicht nur die Hauptwerke von Hoffmann und Loos, sondern auch die ihrer Vorgänger wie Otto Wagner und Nachfolger wie Josef Frank illustriert.

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38,50 EUR

WBG Architekturgeschichte - Die Moderne (1800 bis heute)

2015

Von der Französischen Revolution bis heute, vom Klassizismus bis zur Postmoderne spannt sich der Bogen dieser Architekturgeschichte. Sie verbindet die Vorstellung prominenter Schlüsselwerke mit einer allgemeinen Charakteristik der historischen und baukünstlerischen Entwicklung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Europa, doch kommen auch Beispiele von anderen Kontinenten zur Sprache. Die Einbettung der Bauten in den kulturgeschichtlichen, theoretischen und politischen Kontext ist integraler Bestandteil der Architekturbeschreibung. Materialien, Organisationen, Bauausstellungen, Denkmalpflege und Star-Architekten werden kompetent diskutiert.

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69,95 EUR

Zeichenlehre für Architekten

2014

Der zeichnende Architekt - das war über Jahrhunderte so tautologisch wie der backende Bäcker oder der gärtnernde Gärtner. Dennoch muss man das vorliegende Kompendium heute mit dem Hinweis beginnen, dass die Zeichenlehre für Architekten keineswegs ein Nebenfach ist. Die Darstellungsmethodik, auch als Methodik der Raum und Körperdarstellung bezeichnet, spielt im derzeitigen Tätigkeitsfeld des Architekten eine große Rolle - wieder. Dieses Buch widmet sich den Darstellungsmöglichkeiten sowie der zeitgenössischen Praxis der Architekturpräsentation und behandelt folgende Themenbereiche: - Die Geschichte und Theorie der Architekturzeichnung spannt einen weiten kunst- und bauhistorischen Bogen mit Beispielen aus zwei Plansammlungen. - Zehn zeitgenössische Architekten präsentieren ihre Architekturauffassung anhand einer Auswahl an Zeichen- und Präsentationstechniken. - Zehn Übungen zum Freihandzeichnen zeigen, dass räumliches Sehen und Raumvorstellungsvermögen für jeden erlernbar ist. - Anschauungsbeispiele und praktische Übungen erläutern die technische Zeichnung und die Grundprinzipien der Perspektive.

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68,00 EUR

Atlantikwall

Fundación Luis Seoane, La Coruña, 2008

What we know as the Atlantic Wall or Atlantikwall, was one of the largest engineering projects in War History: traced along the European Atlantic coast - from Norway to the Spanish north coast -, the German Army many bunkers and defensive elements to protect the north coast of continental Europe. The Architects José Frojan and María Fernández have been documenting through 47 large-format photographs the condition in which these powerful buildings are. Languages: English, Spanish

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22,80 EUR

Pienza

Wagenbach Verlag, Berlin, 2013

Pienza: Musterbeispiel einer idealen Stadt der Renaissance - Tönnesmann führt uns als begeisternder Cicerone durch die Gassen und lässt die Ideen des Erbauers - Silvio Piccolomini, Pius II. - sichtbar werden. Angesichts der großen Besucherscharen, die jedes Jahr durch das toskanische Pienza ziehen, vermag man sich kaum vorzustellen, dass dies einst ein abgelegenes Provinznest war. Der heute fein herausgeputzte Ort bietet nicht nur den berühmten Pecorino und den atemberaubenden Blick auf das Weltkulturerbe Val d'Orcia. Die malerischen Gassen beherbergen ein einzigartiges Kunstwerk, die erste geplante Stadt der Renaissance. Papst Pius II. Piccolomini, zentrale Figur des Humanismus und bekannt durch viele Schriften, hat seinen Geburtsort Corsignano für nur wenige Jahre (1458-1464) dem Schlaf entrissen und nach einem Entwurf des Florentiner Architekten Bernardo Rossellino zur »Piusstadt« umbauen lassen. Das Denkmal, das er sich selbst gesetzt hat - mit Dom, Wohnpalast, den Residenzen und profanen Gebäuden -, gibt ein genaues Bild seiner künstlerischen und intellektuellen Vorstellung eines idealen Gemeinwesens. Piccolomini leistet damit, wie Andreas Tönnesmann gewohnt mitreißend und anschaulich darstellt, einen wichtigen Beitrag in der zeitgenössischen Auseinandersetzung um die Gestalt der Stadt.

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14,90 EUR

People's palaces - Architecture, culture and democracy in post-war Western Europe

2014

Author Christoph Grafe investigates an architectonic typology, the cultural edifice, which must often take on the role of national identity and culture in the realisation of a democratic society. This book takes two specific projects as its subject: London’s South Bank and the Kulturhus in Stockholm. The buildings were chosen as a result of their architectural meaning, and by the fact that they appeared in two countries that fulfilled a leading role in the development of the post-war "welfare state" in Europe. Besides an in-depth analysis of the two cities within the context of their wider national and cultural development, the book includes a photo essay by German photographer Heidi Specker.

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54,80 EUR

Architecture: A historical Perspective

Jovis Verlag, Berlin, 2014

This history-by-theory and theory-by-history book helps its reader make sense of the chaotic multitude of world architecture through time. In contrast to other history books this book is brief but to the point, perceiving architecture as part of human civilisation. Its’ focus on issues such as: "is concept and form or matter the most important ‘component’ of architecture?", "how close is architecture to spectacle?", "is less really more?" makes it a good reading for both freshmen students of architecture and the reader who wants to get a grasp of what architecture is - and has been - really about.

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25,00 EUR

Die Entwicklung der Neugotik im westfälischen Kirchenbau

2013

Die Bedeutung Westfalens für die historistische und insbesondere neugotische Architektur wurde lange Zeit unterschätzt. Wie keine andere Region in Deutschland stand Westfalen im 19. Jahrhundert gleichermaßen unter preußischen und rheinischen Einflüssen und verdeutlicht die Anschauungen der beiden Kunstzentren Berlin und Köln. Karl Friedrich Schinkel, Friedrich August Stüler, Ernst Friedrich Zwirner und Vincenz Statz waren hier selbst umfangreich tätig und konnten in Westfalen viel eigenständiger arbeiten als in der direkten Umgebung von Berlin und Köln. So setzten sie sich auch mit den regionalen Vorgaben der westfälischen Gotik auseinander. Insbesondere die Diözesanbaumeister in Münster und Paderborn sowie die bedeutenden Baumeister in Diensten der evangelischen Kirche haben dies fortgesetzt und eine eigenständige westfälische Neugotik entwickelt. Dabei entstanden Kirchenbauten von nationalem, teilweise gar europäischem Rang. Auf der Grundlage eines ausführlichen Katalogs der neugotischen Kirchen Westfalens bis zum Kulturkampf werden alle wesentlichen Phänomene des deutschen Historismus erstmals zusammenhängend und reich bebildert am Beispiel Westfalens dargestellt.

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39,90 EUR

Zwischen Stalin und Glasnost

DOM Publishers, Berlin, 2013

Mit Beginn der Ära Chruschtschow vollzog sich in der sowjetischen Architektur ein Paradigmenwechsel: Nach Stalinkult mit überbordenden Ornamenten folgte die funktionalistische Moderne mit ihrem Postulat der Qualitätssteigerung zu geringeren Kosten. Der vorliegende Titel präsentiert 30 ausgewählte Bauten, die das sozialistische Gesellschaftsbild in Moskau auf die Bühne der Weltarchitektur gebracht haben. Bauzeitliche Fotografien aus dem Archiv des Staatlichen Schtschussew-Museum für Architektur Moskau und maßstäbliche Grundrisse zeichnen das umfassende Bild einer Sowjetmoderne, die zunehmend in den Fokus der Baugeschichtsschreibung rückt. Ein Essay zur Architektur in der UdSSR zwischen 1960 und 1990 vor dem Hintergrund ihres gesellschaftlichen Kontextes führt in ein weitgehend unbekanntes Kapitel des Planens und Bauens im 20. Jahrhunderts ein.

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28,00 EUR

Denkmalpflege in der DDR

2013

Der Protest gegen den schleichenden Verfall oder gar die geplante Zerstörung historischer Altstadtquartiere und gegen den Niedergang eines hochkarätigen baukulturellen Erbes in Stadt und Land war eine wichtige Triebfeder der friedlichen Revolution 1989/90 in der DDR. Dabei existierte in der DDR eine auf hohem fachlichen Niveau arbeitende und international anerkannte Denkmalpflege, die den durch die sozialistische Mangelwirtschaft verursachten Verfall des baukulturellen Erbes häufig durchaus nicht ohne Erfolg aufzuhalten versuchte. Vielerorts gelang es sogar, bedeutende Bauzeugnisse zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Diese ambivalente Geschichte der Denkmalpflege in der DDR ist auch fast 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer weitgehend unbekannt. Das Landesdenkmalamt Berlin hat deshalb namhafte Konservatoren aus allen Arbeitsbereichen und Dienststellen des mit seiner Zentrale in Ost-Berlin ansässigen ehemaligen Instituts für Denkmalpflege der DDR gewinnen können, Ihre Erinnerungen niederzuschreiben.

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49,95 EUR

Mittelalterliche Klöster

2009

Mittelalterliche Klöster faszinieren Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Dieser Band von Jens Rüffer stellt die mittelalterliche Klosterarchitektur im Überblick vor und beschreibt ihre großartigen Bauten. Hirsau, Reichenau, Ebersbach, Doberan, Lauterberg, Erfurt oder Königsfelden sind nur einige davon. Der Autor behält stets das historische und kulturelle Umfeld im Blick und schildert eingehend die Lebensweise der Mönchsgemeinschaften. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Reformorden des 11. bis 13. Jh.s. Der Bogen spannt sich von den Benediktinern über die Zisterzienser, Augustinerchorherren, Prämonstratenser und Kartäuser bis zu den großen Bettelorden der Dominikaner und Franziskaner. Beispiele für behandelte Klöster nach Orden: Benediktiner (Müstair CH, Reichenau, Hirsau), Zisterzienser (Ebersbach, Lilienfeld, Doberan, Heiligenkreuz A),Augustinerchorherren (Hamersleben, Lauterberg A), Prämonstratenser (Jerichow, Havelberg), Kartäuser (Ittingen CH, Tückelhausen, Nürnberg), Dominikaner und Franziskaner (Erfurt, Regensburg, Königsfelden CH).

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19,90 EUR

WBG Architekturgeschichte - Die Neuzeit (1450-1800)

2013

Vom Florentiner Palazzo Pitti über das Amsterdamer Rathaus bis zum Pariser Pantheon: Dieser Band stellt 50 Bauten aus ganz Europa vor, die als Schlüsselwerke der Baukunst zwischen Mittelalter und Moderne gelten. Ein einführender Essay erklärt die historischen Zusammenhänge und beschreibt die Grundzüge der frühneuzeitlichen Architekturentwicklung.

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69,95 EUR

Die Architektur der Moderne

2010

Kenneth Frampton hat »mit seiner Baugeschichte zur Architektur der Moderne etwas bewirkt, was nur wenigen Autoren vor ihm vergönnt gewesen ist. Seine kritische Analyse hat über immerhin fast drei Jahrzehnte und über alles Zeitgeistige hinweg absolut nichts an Gültigkeit eingebüßt. Damit ist sie ein Glücksfall, wirkt sie damit doch wie eine Art Missing Link zwischen dem ausgehenden 20. und dem 21. Jahrhundert.« Frank R. Werner Ein fundierter Überblick – ein Muss für jeden Architekten und Architekturbegeisterten.

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39,95 EUR

Barockrezeption zwischen Historismus und Moderne: Die Architekturdiskussion in Prag 1890-1914

Die Aufwertung des Barocks und die Sanierung der Prager Altstadt führten um 1900 zur Aufnahme barocker Stilelemente in die Architektur, die letztendlich in den tschechischen Architekturkubismus mündeten. Alena Janatkovás Studie beleuchtet die gegenseitige Beeinflussung von Kunstgeschichte, Denkmalschutz, Architekturtheorie und architektonischer Praxis um 1900.

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19,00 EUR